Grundlagen

Grundprinzip der E-Zigarette

 

Eine Elektrozigarette besteht in der Regel aus einem Akkuträger und einem Verdampfer.
Der Akkuträger versorgt den Verdampfer mit Strom, hier wird per knopfdruck über eine Metallspule, umgeben mit Watte (Coil), das Aerosol (Liquid) verdampft, welches anschließend inhaliert wird.

 

Verdampfer

 

Bei den Verdampfern (auch Clearomizer oder Atomizer) unterscheidet man grundlegend in 2 Kategorien. Zum einen gibt es Fertigcoilverdampfer, zum anderen Selbstwickelverdampfer. Ein Fertigcoilverdampfer besteht meistens aus einem Tank mit separater Airflow, gelegentlich noch eine Topairflow. Als Coil bezeichnet man die Einheit, in der die Drahtspule und die Watte kompakt zusammengefügt sind. Der Coil befindet sich zentral im Verdampfer und ist in der Regel immer eingeschraubt oder eingesteckt. 

 

Selbstwickelverdampfer unterscheidet man in RDA’s (Rebuidable Dripper Atomizer, also Tröpfler), RDTA’s (Rebuidable Dripper Tank Atomizer, also Tröpfler mit darunterliegendem Tank), RTA’s (Rebuidable Tank Atomizer, also Tankverdampfer, bei denen sich das Wickeldeck innerhalb des Tanks befindet) und zu guter letzt RBA’s (Rebuidable Base Atomizer, also im Grunde Einsätze für Fertigcoilverdampfer, die man jedoch selbst wickeln kann). Die Wicklung besteht aus einem Draht, der um einen Stift gewickelt wird. Diese Wicklung wird dann auf dem Wickeldeck eingeschraubt. Die Anzahl an Wicklungen wird nur vom Platz auf dem Deck beschränkt.